Eine neue Produktsparte befindet sich im Entstehen. Sie hat Relevanz für fast 50 Prozent aller Menschen, heißt es. Femtech. Grob gesagt, geht es dabei um alles, was sich am weiblichen Körper technisch überwachen lässt: der Eisprung, Fruchtbarkeitstage, Schwangerschaftsverläufe, Stillzeiten, das sexuelle Wohlbefinden…
Es sei so eine wichtige Produktkategorie für neue Technologien, weil ein so großer Bedarf dafür herrsche. Problem sei jedoch, dass es unter den Wagniskapitalgebern zu wenige Frauen gäbe, die nachvollziehen könnten, dass hier ein Markt existiert.
„As femtech startups, fueled by new VC money, rocket to the center of socio-political discussions, the tech industry’s role in women’s health may be more important now than ever.”
Geht es nur mir so, dass ich den Ausdruck “Femtech” diskriminierend finde? Zum einen betrifft das weiß Gott nicht 50% der Menschen, denn nicht alle Frauen wollen diese körperlichen Vorgänge kontrollieren, oder befinden sich in einem relevanten Alter, oder denken überhaupt über Reproduktion nach. Zum anderen suggeriert „Femtech“, dass nur diese Technologie für Frauen einen Wert besitzt.
Ich sage immer „Die IT ist weiblich“ – und wir nutzen Technologie in allen Bereichen, wo wir sie für sinnvoll erachten. Macht uns Frauen nicht kleiner als wir sind!







There is definately a great deal to know about this subject. I like all of the points you made. Faustine Eli Waylin
I like this site very much, Its a real nice billet to read and incur information. Daisie Sandor Margie
You have mentioned very interesting details! ps decent website. Jodi James Haveman